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Ist Kunststoffkomposit eine gute Alternative zu Amalgam?

Zu weiches Zahnfleisch, Fissuren auf der Mahlfläche oder mangelnde Zahnpflege sind die Ursache von Karies. Hat sie sich erst einmal an einem Zahn gebildet, sollte sie nach Möglichkeit schnell entfernt werden. Die Bakterien setzen sich in den Zahnschmelz und zersetzen diesen. Wurde der Zahnschmelz zerstört, fehlt dem Zahn die Schutzschicht.

Vorteile

Nicht nur gegenüber Temperaturen, sondern auch Luft und bestimmte Nahrungsmittel zeigt sich der betroffene Zahn empfindlich. Mittlerweile kann man zur Reduzierung von Schmerzen auf den Einsatz von Laserstrahlen zurückgreifen. Den meisten Patienten ist dies wesentlich angenehmer, da durch den Verzicht von Reibung keine Wärme entsteht. Da wir stets danach streben, den Besuch in unserer Zahnarztpraxis in Frankfurt so angenehm und schmerzfrei wie möglich zu gestalten, nutzen wir die Technik, die auf dem neusten medizinischen Stand ist.

Amalgam

Ist die Karies einmal entfernt, muss das entstandene Loch wieder gefüllt werden. Amalgam wird gänzlich von der Krankenkasse getragen, wird allerdings mehr und mehr von den Möglichkeiten der Kunststofffüllung Gebrauch gemacht. Zwar sind diese nicht ganz so langlebig wie die Amalgamfüllungen, haben aber eine Färbung, die sich kaum von der des Zahnes unterscheidet.

Diese Alternative ist auch für all diejenigen interessant, die auf Quecksilber allergisch reagieren. Die Kunststoffe bestehen aus einem Komposit und kommen durch die Aushärtung durch einen Laser. Das Komposit besteht zum einen aus einer organischen Matrix und anorganischen Füllstoffen. In der Verbundphase reagieren die einzelnen Elemente unter dem Einfluss des Lasers miteinander und härten aus. Danach ist die Füllung sofort belastbar. Allerdings ist sie erst nach 24 Stunden gänzlich ausgehärtet.

Ist die Füllung gut angelegt, kann sie teilweise mehr als 10 Jahre das Loch im Zahn verbergen. Probleme ergeben sich erst, wenn das Dentin überätzt ist. So kann die Füllung aufbrechen oder der Nerv empfindlich reagieren. Die Kunststofffüllung ist im Vergleich zu der Amalgamfüllung für Bakterien sehr interessant. So ist es keine Seltenheit, dass sich mit der Zeit an den Rändern der Füllungen wieder Karies bildet. Noch nicht gänzlich unter Kontrolle scheint das Schrumpfverhalten.

Füllung mit Kunststoffkomposit

So können sich mit der Zeit feine Spalten und Risse bilden, in die sich Bakterien setzen können. Die Füllung mit einem Kunststoffkomposit wird nicht von der Krankenkasse übernommen. In Abhängigkeit des Aufwands können Kosten in Höhe von 40 – 100 € entstehen. Möchten sie gern etwas mehr über die alternativen Füllmethoden wissen, informieren wir Sie in unserer Zahnarztpraxis in Frankfurt gern. So kommen neben Amalgam und Kunststoff auch Keramik und Gold. Immer beliebter werden Inlays der verschiedenen Art. Auch hierbei kann man zwischen verschiedenen Materialien wählen.

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