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Süßes, sonst gibt’s Saures (oder einen stechenden Schmerz im Kiefer)

Das Eis im Sommer, der heiße Tee im Winter, der Wind bei hohen Geschwindigkeiten im Auto, bei dem Genuss von Süßem und Saurem – der, der unter freiliegenden Zahnhälsen leidet, empfindet bei nahezu jeder Gelegenheit einen stechenden Schmerz. An einer nicht ausreichenden Zahnpflege kann entsprechend den Aussagen der Betroffenen nicht oder nur in begrenztem Maße liegen. Was kann aber dann Schuld sein an den freiliegenden Zahnhälsen und den daraus resultierenden Schmerzen?

Zahnschmelz

Unser Zahnschmelz schützt die Zähne vor den äußeren Einflüssen. Und das auf eine unnachahmliche Weise. Es ist das härteste Material im Körper und ist nicht von Nerven durchzogen. Nur so können wir unter normalen Umständen keinen nennenswerten Schmerz spüren, wenn wir Heißes, Kaltes, Süßes oder Saures zu uns nehmen oder die Karies unsere Zähne angreift. Doch ist der Zahnschmelz einmal abgetragen, kann man es nicht gänzlich wieder aufbauen. Die Frage nach dem Warum ist nicht leicht zu klären. Zu viele Faktoren können die Ursache sein. So kann zum einen die falsche Ernährung mit einem zu säurehaltigen Essen Grund sein, aber auch der Genuss von Zucker Schuld an der Erosion des Zahnschmelzes sein. Eine Tatsache jedoch, die fast alle Betroffenen außer Acht lassen, ist das falsche Putzen der Zähne. Man sollte seine Zähne in kreisenden Bewegungen von rot (Zahnfleisch) nach weiß (Zahn) führen. Auf diese Weise kann man das Zahnfleisch nicht nach unten schieben und keine Bakterien oder Speisereste unter das Zahnfleisch schieben. Auch auf den Druck muss geachtet werden. Mehr als 100 g sind zu viel. Wie wenig 100 g eigentlich sind, kann man über eine Haushaltswaage herausfinden. Bei Dentaloft haben wir Beratungsräume für all diejenigen eingerichtet, die gern mehr über das richtige Putzen der Zähne wissen möchten.

Freiliegende Zahnhälse

Hat man die freiliegenden Zahnhälse einmal – aus welchen Gründen auch immer – kann man leider nichts mehr gegen sie tun. Man kann sich mit Kaliumnitrathaltigen Mitteln einmal in der Woche die Zähne putzen. Zumeist wird nach dem Auftragen von einer Besserung berichtet, da es sich um den Zahnnerv legen und ihn schützen soll. Ebenso einmal wöchentlich aufgetragen werden remineralisierende Dentalgels. Nach dem Zähneputzen soll es aufgetragen werden und wirkt ausschließlich bei einer regelmäßigen Anwendung.

Fluoridlack

Patienten, die an freiliegenden Zahnhälsen leiden, können auch eine Art Fluoridlack auf die betroffenen Stellen durch den Zahnarzt aufgetragen bekommen. Leider hält dieser nicht besonders lang. Wesentlich haltbarer sind Dentinkleber. Hierbei werden die betroffenen Zahnhälse durch einen farbgleichen Kompositkleber aufgefüllt. So wird der Zahn unempfindlich gegen Wärme und Kälte. Ihr Zahnarzt in Frankfurt berät Sie gerne zu den verschiedenen Möglichkeiten in unserer Praxis.

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