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Veneers – berechtigter Hype?

Marilyn Monroe war eine der ersten, die diese Art der Zahnverschönerung nutzte. Auch heute noch kennt man einige Promis, die sich Veneers haben setzen lassen. Sie sind inzwischen kaum noch von den echten Zähnen zu unterscheiden und halten zumeist 10 Jahre oder länger. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Veneers. Zum einen gibt es Veneers aus Kunststoff, die jedoch nicht allzu lang halten und noch dazu anfälliger – im Vergleich zu den Keramik-Veneers.

Hollywoodlächeln

Diese sind Verfärbungsresistent und können farblich eingepasst werden. Es werden nicht nur dunklere Zähne mit dem Verfahren, ähnlich einem Inlay überdeckt, sondern auch kleinere Zahnfehlstellungen korrigiert. Die klassische Variante kann bestenfalls die Krone ersetzen und bietet den freiliegenden Zahnhälsen Schutz vor Bakterien und den physischen Einwirkungen, wie den Temperatur bedingten Reizungen.

Keramik

Unter einigen Umständen ist das Verfahren. So halten die Keramikschalen nicht, wenn der Zahn zersplittert ist oder nicht ausreichend Zahnschmelz vorhanden ist. Um die Keramik-Veneers anzubringen, muss eine Schicht des Zahnschmelzes abgetragen werden, ist diese zu dünn kann man die Schalen nicht ankleben. Weiterhin ist zu beachten, dass man eine starke Verfärbung durch das Veneer sehen kann. Der Zahn schimmert dann dunkel. Eine weitere Risikogruppe stellen die Zähne-Knirscher dar. Bei dem unbewussten Knirschen werden die Veneers über die Maßen beansprucht, sodass sie sich schneller von dem Zahn lösen. Ein letztes Problem stellen die Keime dar, die sich hinter der Schale befinden und eine Entzündung des Zahnfleisches hervorrufen können. Diese Probleme sind behandelbar. Falls Sie sich für Veneers entscheiden sollten, beraten wir Sie in unserer Zahnarztpraxis in Frankfurt gern. Die möglichen Probleme sind bei einer frühen Erkennung ohne Schwierigkeiten zu behandeln, sodass Sie lange Freude an den Schalen haben können. Wenn Sie es wünschen, können wir uns für eine Umgestaltung der Zähne mit unserem Dental-Designer beraten.

Non-Prep-Veneers

Eine Alternative zum Veneer ist zum einen eine etwas kostenintensivere Lösung, die jedoch um einiges zahnfreundlicher ist, da kein gesundes Zahnmaterial abgetragen werden muss. Sollten die Zähne allerdings zu dunkel sein, empfiehlt es sich im Vorhinein ein Bleaching vornehmen zu lassen. Die Non-Prep-Veneers sind etwas dünner als die klassischen Veneers, werden allerdings ohne das Abschleifen des Zahnschmelzes mithilfe einer speziellen Klebemethode auf dem Zahn angebracht. So können die Zähne auch im Nachhinein ohne Veneers getragen werden.

Das Contouring ist eine weitere Alternative zu den klassischen Veneers. Bei der etwas preisgünstigeren Variante wird eine Mischung aus Keramik und Kunststoff schichtweise auf die Zähne aufgetragen. Die einzelnen Schichten werden mithilfe des Lasers gehärtet. Im Vergleich zu den Veneers sind sie nicht so langlebig und anfälliger für Verfärbungen.

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