Zahnerhalt durch Wurzelspitzenresektion | dentaloft.de
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Wurzelspitzenresektion – die letzte Möglichkeit des Zahnerhalts


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Wer kennt sie nicht – Zahnschmerzen? So stark, dass man nicht mehr essen oder schlafen kann. Viele junge Menschen können sich meist nicht vorstellen, dass Zahnschmerzen so sehr das alltägliche Leben beeinträchtigen können. Hat sich eine Wurzel entzündet, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Behandlung. Betroffene sollten, so schnell es ihnen möglich ist, einen Zahnarzt aufsuchen. Gern klären wir Sie in unserer Zahnarztpraxis in Frankfurt über die verschiedenen Möglichkeiten und das weitere Vorgehen auf.

Wurzelbehandlung

In den meisten aller Fälle ist eine Wurzelspitzenresektion die Lösung, die angewendet wird, wenn die „normale“ Wurzelbehandlung keine Wirkung zeigt. Da Dentaloft alle Bereiche der Zahnmedizin in einer Praxis mit einander vereint, brauchen die Betroffenen in keiner anderen Praxis wie etwa eine, die auf Kieferchirurgie spezialisiert ist, einen Termin zu machen.

Chirurgischer Eingriff

Da ein chirurgischer Eingriff von Nöten ist, muss zunächst ein Röntgenbild angefertigt werden, dass aufzeigt, in wie weit sich die Entzündung ausgebreitet hat. Entzündungen, die Bildung von Abszessen oder Zysten können das gesamte Immunsystem beeinflussen. Sie können sowohl dauerhafte Schäden des Kiefers mit sich bringen als auch allgemeine Krankheiten begünstigen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Körper aufgrund einer anderen Erkrankung oder Therapie großen Belastungen ausgesetzt ist.

Unter lokaler Narkose

Üblicherweise wird die kleinere Operation unter einer lokalen Narkose oder einer Sedierung vorgenommen durch den Zahnarzt vorgenommen. Auf diese Weise erfährt der Patient keinerlei zusätzlich Schmerzen. Anhand des zuvor angefertigten Röntgenbildes hat der Arzt die Möglichkeit die Wurzel zielgerichtet zu behandeln. Ein kleines Stück des Kieferknochens, das die entzündete Wurzel verdeckt, wird entfernt. Die Entzündung wird entfernt. Durch die Füllung der Wurzel wird eine weitere Entzündung ausgeschlossen. Auf diese Weise kann der Zahn erhalten werden. Im Vorhinein hat der Zahnarzt verschiedene Tests durchgeführt, deren Ergebnis den Erhalt des Zahnes befürworten.

Da die Wurzelspitzenresektion eine Operation ist, können sich einige unangenehme Begleiterscheinungen einstellen. So kann es zu einer Entzündung des geschädigten Zahnfleisches kommen. Normalerweise benötigt man für die anstehende Operation kein Mikroskop. Teilweise liegen die Wurzeln jedoch so eng nebeneinander, dass wir lieber, um eine Schädigung der benachbarten Zahnwurzeln zu vermeiden, auf ein Mikroskop zurückgreifen. Da wir in unserer Praxis ausschließlich mit den modernsten Techniken arbeiten, können wir das Risiko einer Verletzung oder einer nachträglichen Entzündung minimieren. Mikrochirurgische Instrumente erlauben eine genauere Arbeit und verletzen weniger gesundes Gewebe. Allerdings können auch wir nicht verhindern, dass sich der Zahn eventuell nach einer gewissen Zeit erneut entzünden kann. Nach einer Wurzelspitzenresektion sollten die Betroffenen zu große Belastungen vermeiden und eine gewisse Zeit auf sportliche Betätigungen verzichten.

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