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Die ersten Zähne – Was kann ich tun?

Mit den ersten Zähnen merkt man bei den eigenen Kindern wie schnell die Zeit vergeht. Doch nicht für jeden ist diese Zeit schön, denn zum einen muss das Kind sich manchmal mit unbekannten Schmerzen auseinander setzen. Und zum anderen die Eltern mit dem kränkelnden oder schreienden Kind. Doch wann können die ersten Zähne erwartet werden, und wie kann dem Kind in dieser schweren Zeit am besten geholfen werden?

Mein Kind zahnt

Es gibt eine Menge Symptome, woran recht schnell deutlich wird, dass das Kind zahnt. Zum einen ist der Speichelfluss deutlich erhöht, zum anderen wird alles Greifbare in den Mund gesteckt, zur Not sogar die eigenen Finger. Des Weiteren ist eine oder sind beide Wangen gerötet und sind heiß. Wenn das Kind dann den Mund aufmacht, sieht man stark gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, manchmal sieht man sogar schon den ersten Zahn. Ein weiteres mögliches Symptom ist auch der dünnere Stuhlgang und ein daraus resultierender wunder Po. Bei manchen Kindern kommt allerdings das Gegenteil zum Vorschein und es hat Verstopfungen. All das kann natürlich auch in einer erhöhten Temperatur münden, wobei diese selten 38° überschreiten.

Beißringe und Kühlung

Da Ihr Kind die Schmerzen hat, ist es meist klug die Wünsche des Kindes zu erfüllen. Das bedeutet, wenn es sich etwas in den Mund stecken möchte, um das Druck- und Spannungsgefühl zu lindern, sollten Sie dies Ihrem Kind ermöglichen. Dies ist möglich über diverse Beißringe mit Noppen oder mit Kühlteil. Diejenigen mit Kühlteil sollten niemals in den Gefrierschrank gelegt werden, sondern nur in den Kühlschrank. Falls das Kind schon Beikost erhält, sind auch hartes Brot, Äpfel, Kohlrabi oder Karottenstücke sehr geeignet. Wenn diese vorher in den Kühlschrank gelegt werden, wirken diese wie ein Beißring. Jedoch das beste Mittel um auf etwas herum zu kauen ist die Veilchenwurzel aus der Apotheke. Die Wurzel verursacht im Gegensatz von zu viel Obst keine Karies und sondert beim Kauen Schmerzlindernde Stoffe ab. Unsere Mitarbeiter von Dentaloft beraten Sie gern.

Aus dem Arzneischrank der Natur

Hier gibt es zum einen Homöopathische und zum anderen Mittel zum Auftragen. Erstere sind auch als Globuli bekannt und wirken über Chamomilla. Je nach Grad der Schmerzen erfolgt hierbei die Dosierung der Globuli. Dabei variieren die Einnahmeabstände von 2-mal am Tag bis zu alle 2 Stunden. Ein anderes Hausmittel ist der Kamille- oder Salbeiblättertee. Zum einen kann dieser als Getränk verabreicht werden, zum anderen können die betroffenen Stellen (Wangen) damit betupft werden. Falls keines dieser Mittel wirklich hilfreich ist, ist die Verwendung eines schmerzstillendes Zahnungsgel sehr zu empfehlen, beispielsweise eine Kamillentinktur oder Kamistad. Sollten die Beschwerden nicht nachlassen, hilft Ihnen Ihr Zahnarzt in Frankfurt selbstverständlich gerne weiter.

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