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Wie kann man gelockerte Zähne stabilisieren

Viele Menschen verlieren im Alter ihre Zähne durch fortschreitende Parodontitis. Die Zahnkrankheit ist eine bakterielle Entzündung, die sowohl die Zahnwurzel als auch den Zahnfleischsaum betreffen kann. Durch letztere schwindet das Zahnfleisch, was zur Folge hat, dass die Zähne sich nicht mehr fest in dem Zahnhalteapparat befinden. Durch eine regelmäßige Kontrolluntersuchung und eine kontinuierliche und gründliche Mundpflege kann ihr entgegengewirkt werden. Die Schwere der Krankheit wird in vier Stufen unterteilt. Stellt der Zahnarzt Parodontose in dem Stadium 3 oder 4 fest, sollte schnellstmöglich gehandelt werden und dem Zahnfleischschwund entgegengewirkt werden. Nicht selten kann nur noch eine Transplantation von Bindegewebe das verschwundene Zahnfleisch ersetzen und somit ein Erhalt der Zähne gewährleistet werden.

Transdentale Fixation – neuer Halt für Ihre Zähne

Da sich bei Dentaloft die verschiedenen Bereiche der Zahnmedizin unter einem Dach befinden, können wir unseren Patienten eine umfassende Behandlung anbieten, ohne verschiedene Praxen anlaufen und lange Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen. Gern bieten wir unseren Patienten in unserer Praxis bei Ihrem Zahnarzt in Frankfurt eine umfassende Beratung und zeigen ihnen gern, wie man seine Zähne optimal pflegt und somit der bakteriellen Krankheit entgegenwirken kann. Haben sich einige Zähne aus dem Kiefer zu sehr gelockert, kann eventuell eine Transdentale Fixation die Rettung einzelner Zähne sein. Bei dieser kieferchirurgischen Behandlung wird ein Stift in die Zahnwurzel eingebracht. Die Spitze dessen ragt über das Ende der Wurzelspitze des Zahnes hinaus. Auf diese Weise kann man die Zähne stabilisieren, im Kiefer befestigen und den Zahn erhalten.

Operative Entfernung

Doch macht es keinen Sinn diese Behandlung durchzuführen während die Parodontose nicht behandelt wurde. Das kann in den einfacheren Fällen über eine gründliche Zahnpflege daheim erfolgen. In den schwereren Fällen ist eine operative Entfernung des erkrankten Gewebes nicht zu umgehen. Nachdem diese Therapie erfolgreich beendet wurde, kann die Operation durchgeführt werden. Hierbei muss sich der durchführende Chirurg entsprechend der Gegebenheiten entscheiden, ob er eine offene oder geschlossene Technik wählt.

Die vorhandene Kiefersubstanz

Unter verschiedenen Umständen ist es jedoch nicht möglich den Zahn im Kiefer zu verankern. So geben Röntgenbilder Auskunft über die vorhandene Kiefersubstanz. Steht dem Chirurgen nicht mehr ausreichend Knochen zur Verfügung, um den Zahn über den Anker im Kiefer zu befestigen, muss von diesem Verfahren abgesehen werden. Gleiches gilt, wenn der Patient unter Parodontitis marginalis leidet, also eine Form der Parodontose, die am gesamten Zahnfleischrand vorkommen kann. Liegt momentan keine Parodontose marginalis vor, kann der Kieferchirurg sich doch gegen eine solche Form der Therapie entscheiden, wenn er denkt, dass die Mundhygiene nicht ausreichend gut genug ist und die Operation nicht durch diese nur kurzfristigen Erfolg verspricht.

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