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Implantatlegung – gut geplant, ist halb geheilt!

Für einen erfahrenen Implantologen ist die Legung eines Implantates bereits Routine. Dennoch wird er diese Behandlung niemals routiniert durchführen, sondern immer äußerst sorgfältig planen und vorbereiten. Schließlich handelt es sich um eine Behandlung, die inklusive Heilphase bis zu 12 Monate dauern kann und auch mit erheblichen Kosten verbunden ist. Persönliche Wünsche des Patienten werden dabei genauso berücksichtigt wie individuelle medizinische Voraussetzungen. Am Anfang jeder Behandlung stehen daher mehrere ausführliche Gespräche, die sich Patient und Behandler viel Zeit nehmen sollten, um folgende Fragen genau abzuklären:

Implantat und wenn ja welches?

Ein Implantat ist die Zahnversorgung der Zukunft, dennoch muss in jedem Fall individuell abgeklärt werden, ob die funktionalen und ästhetischen Bedürfnisse des Patienten mit anderem Zahnersatz wie z.B. Brücke oder Prothese nicht vielleicht besser erfüllt werden. Hier sollte zunächst geklärt werden, welche Vor- und Nachteile ein Implantat in Ihrem persönlichen Fall bietet, aber auch welche Risiken. Auch über mögliche Komplikationen, die während der Behandlung auftreten können, müssen Sie aufgeklärt werden. Anders als vielfach angenommen, gibt es verschiedenen Implantatformen, unter anderem auch das einteilige Implantat. Auch hier sollte abgeklärt werden, welche Form die für Sie geeignete ist. Ihr behandelnder Zahnarzt sollte Ihnen verschiedene Wege und Möglichkeiten aufzeigen, um dann die für Sie passende empfehlen zu können.

Alles gesund im Mund?

Nicht immer kann gleich mit der Implantatlegung begonnen werden. Eine gründliche Voruntersung klärt, wie der Gesundheitszustand im Mund ist. Besteht eine akute Parodontitis, muss diese erst behandelt werden und abgeheilt sein, da sonst der Heilerfolg des Zahnfleisches nicht gewährlistet ist. Auch etwaiger Kariesbefall oder Wurzelentzünden sollten vor der Implantat-OP behandelt werden, um während der Heilungsphase des Implantates keine unnötigen Schwierigkeiten zu verursachen.
Auch Biss und Kiefergelenk werden vom Zahnarzt vor dem Einsetzen eines Implantates gründlich überprüft. Vor allem hinsichtlich der Frage, ob die Knochensubstanz ausreichend für eine Implantatbehandlung ist. Anderenfalls muss ein Knochenaufbau durchgeführt werden, bevor mit der eigentlichen Implantat-OP begonnen werden kann.

Kosten kein Tabuthema

Ein Implantat kann erhebliche Kosten verursachen. Oft ist der Selbstbehalt des Patienten erheblich, Arzt und Patient müssen klären, was im Budget ist und was nicht. Die Kosten können stark variieren. Wenn etwa noch Knochen aufgebaut werden muss, sind natürlich deutlich höher als ohne. Auch wenn dies sehr selten vorkommt, ist zu klären, was im Falle einer nicht erfolgreichen Implantbehandlung geschieht. Sprechen Sie Ihren Zahnarzt in Frankfurt auf eine eventuelle Gewährleistung an. In jedem Fall ist vor der Operation ist eine schriftliche Einwilligung notwendig, in der Sie eine individuelle Aufklärung über Ablauf, Risiken und Komplikationen eines geplanten Eingriffs bestätigen. Sie sollten diese Einwilligung sollte nur dann unterschrieben, wenn Sie alles verstanden haben und vollkommen einverstanden sind. Wenn Sie sich mit der Vorgehensweise und dem behandelnden Zahnarzt rundum wohlfühlen, steht einer erfolgreichen Behandlung nichts mehr im Wege.

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