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Unterschiede der Kosten und Haltbarkeit von Zahnimplantaten

Zahnimplantate ermöglichen im Gegensatz zu Kronen einen festsitzenden, im Kiefer verankerten Zahnersatz. Bei einem oder gleich mehreren fehlenden Zähnen, sowie bei komplett zahnlosem Kiefer, können Implantate die ästhetische Lösung des Zahnersatzes sein. Die vergleichsweise hohen Kosten des Eingriffes werden allerdings in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Lediglich der Festzuschuss, der bei einer Vollkrone gewährt wird, wird auch beim Implantat von den Kassen übernommen. Ist im Vorfeld eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen worden, deckt diese meist die Kosten für ein Zahnimplantat mit ab. Je nach Material und Umfang der Behandlung steigen die Kosten. Es ist durchaus möglich, dass die Anatomie oder Struktur des Kiefers ungeeignet für ein Zahnimplantat ist. Knochenaufbauende Maßnahmen machen in problematischen Fällen eine Implantatversorgung möglich.

Zahnimplantate – nah dran am Original

Zahnimplantate sind in Form, Farbe und Funktion mit den eigenen, echten Zahne nahezu identisch. Ästhetik und Funktionalität stehen beim Ärzteteam von Dentaloft an vorderster Stelle. Ärzte aus der Kieferorthopädie Frankfurt, mit langjähriger Erfahrung und den, durch die Landeszahnärztekammer Hessen geprüften Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie, beraten Sie gerne und eingehend über den Verlauf, die Risiken, sowie den Heil- und Kostenplan des Eingriffes. Dank computergestützter Implantatplanung und den Einsatz der digitalen Volumentomographie, wird der Kiefer exakt vermessen. Mittels 3D-Analyse des Kiefers kann das Implantat sehr präzise eingesetzt werden.

Einwachsen

Das Einwachsen des Implantates dauert im Unterkiefer ca. zwei bis drei Monate und im Oberkiefer fünf bis sechs Monate. Studien der letzten 25 Jahre bestätigen langfristig eine sehr hohe Erfolgsquote bei der Zahnimplantation. Nach zehn Jahren besitzen 90 Prozent der untersuchten Implantate noch volle Funktionstüchtigkeit. Um die Haltbarkeit von Zahnimplantaten zu verlängern ist Zahnhygiene unerlässlich. Bakterien können Zahnfleischentzündungen hervorrufen, die den Verlust des Implantates verursachen können.

Pflege

Ebenso ist es wichtig Entzündungen direkt nach der operativen Einbringung des Implantats durch Niktotin- oder Alkoholeinfluss zu vermeiden. Gesunde Ernährung, regelmäßige Mundhygiene und Spülungen sind notwendig, um einen Implantatsverlust zu verhindern. Unmittelbare postoperative Infektionsprophylaxe und stationäre Nachsorge, sowie eine dauerhaft optimale Mundhygiene unterstützen eine hohe Erfolgsquote. Das Einsetzen eines Zahnimplantats ist damit einer der erfolgreichsten medizinischen Eingriffe.

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