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Zahnarztangst

Zahnarztangst – so überwinden Sie Ihre Angst vor dem Zahnarzt

Allein der Gedanke an den Zahnarztstuhl, die vielen „bedrohlichen“ Werkzeuge, die Vorstellung des kreischenden Bohrers und des typischen Zahnarztgeruchs treiben Ihnen den Schweiß aus allen Poren, Sie fangen an zu zittern und der Puls schnellt in ungeahnte Höhen?
Dann sind Sie einer von vielen Patienten mit Zahnarztangst. Dentalphobie – so lautet der Fachausdruck für Zahnarztangst – ist weit verbreitet. Und dass trotz Aufklärung und moderner Technik, die zusammen mit einer guten Betäubung bewirkt, dass die Behandlung heutzutage so gut wie schmerzfrei ist.
Die Betroffenen fühlen sich oft allein mit ihrem Problem und finden den Weg in eine gute, auf Angstpatienten spezialisierte Praxis erst nach einem langen Leidensweg, und nicht selten auch erst nach unnötigen Schmerzen und sogar Zahnverlusten.

Was sind die Ursachen für Zahnarztangst?

Zahnarztangst - Frau auf dem Zahnarztstuhl

©123rf.com

Für Zahnarztangst gibt es zahlreiche Ursachen. In den meisten Fällen führen traumatische Erlebnisse oder Konditionierungen in der Kindheit und Jugend zu einer Angst vor dem Zahnarztbesuch. Häufig ist zu beobachten, dass Zahnarztangst sozusagen „in der Familie liegt“, d.h. dass Ängste und negative Vorstellungen von Eltern an Kinder weitergegeben werden. Oft reicht ein einziges schmerzhaftes Erlebnis in der Kindheit oder frühen Jugend, und die Unbefangenheit gegenüber dem Zahnarzt ist weg.
Meist ergibt sich daraus ein Teufelskreis. Man geht aus Angst nicht zum Zahnarzt, früher oder später tauchen jedoch Beschwerden und/oder Schmerzen auf, die Angst wird größer, also geht man erst recht nicht zum Zahnarzt, weil in der Vorstellung die Behandlung ja nun noch viel schmerzhafter sein muss. Je länger die Probleme anhalten, umso größer wird die Angst und umso länger schiebt man den längst überfälligen Zahnarztbesuch vor sich her. Nicht selten sind Abhängigkeit von Schmerzmitteln und vermeidbare Zahnverluste die Folge.
 

Sie sind nicht allein mit der Zahnarztangst

Schätzungsweise haben 19 Prozent der Deutschen generell Angst vor jedem Zahnarztbesuch; und etwa 35 Prozent haben Angst vor „größeren“ Sachen wie Wurzelbehandlungen oder Extraktionen.
Die meisten Betroffenen schämen sich, über ihre Angst vor dem Zahnarztstuhl zu sprechen. Scham ist hier jedoch völlig fehl am Platze! Denn: Ein gewisses Unwohlsein vor und bei einem Zahnarztbesuch liegt in der Natur des Menschen. Wir empfinden unseren Mund als sehr persönlichen, intimen Bereich. Und diesen einem anderen, wildfremden Menschen zu öffnen und sich darin – womöglich verbunden mit Schmerzen – „herumfummeln“ zu lassen, erweckt mit Recht bei vielen Unbehagen und das Gefühl von Ausgeliefert-Sein und Hilflosigkeit.
Problematisch wird es jedoch, wenn aus dem verständlichen Unbehagen eine unüberwindbare Angst wird, die den Betroffenen oft jahrelang nicht nur unter Ängsten, sondern auch unnötigen Schmerzen leiden lässt und nicht selten vermeidbaren frühzeitigen Zahnverlust bedeutet.

Was können Sie gegen Zahnarztangst tun?

Nein, meine erste Empfehlung auf diese Frage lautet jetzt nicht etwa banal: „Gehen Sie doch zum Zahnarzt!“ Wenn das so einfach wäre, wären Sie schließlich nicht in Ihrer jetzigen Situation. Fangen wir in kleinen Schritten an. Suchen Sie sich einen Vertrauten – einen guten Freund, einen Angehörigen oder auch Ihren Hausarzt.
Reden Sie über Ihre Ängste! Viele Probleme werden schon viel kleiner und unbedeutender, wenn man sie sich endlich einmal von der Seele reden kann. Und wer weiß? Zahnarztangst ist verbreitet, vielleicht erfahren sie ja eine ermutigende Geschichte, wenn Sie sich jemandem anvertrauen. Vielleicht kennt der Freund oder der Hausarzt jemanden, der jemanden kennt, der seine Zahnarztangst mit Hilfe einer kompetenten, mit Angstpatienten vertrauten Zahnarztpraxis überwinden konnte und sich heute völlig angstfrei auf den gefürchteten Stuhl schwingt? Dann sähe die Sache vielleicht schon ganz anders aus, oder?
Wenn Sie nicht persönlich mit jemandem reden können oder möchten – es gibt zahlreiche Foren im Netz oder Facebook-Gruppen, denen sie sich anschließen können. Viele empfinden es als äußerst hilfreich, wenn sie merken, sie sind nicht allein und können sich austauschen.

Welche Praxis ist die richtige für Patienten mit Zahnarztangst?

Viele Praxen – darunter auch Dentaloft in Frankfurt – sind mittlerweile erfahren mit der Behandlung von Angstpatienten und können sich sehr einfühlsam auf diese einstellen. An folgenden Kriterien erkennen Sie eine Zahnarztpraxis, bei der Sie sich als Patient mit Zahnarztangst ganz sicher gut aufgehoben fühlen werden:

Zahnarztangst überwunden

©123rf.com
 

• Sie erhalten kurzfristig einen Termin und müssen dann bei dem Behandlungstermin auch nicht lange im Wartezimmer ausharren.
• Die Praxis verfügt über alternative Therapiemöglichkeiten wie zum Beispiel Hypnose
• Die Praxis verfügt über fundierte Erfahrungen mit beruhigenden und sedierenden Medikamenten.
• Die Praxis bietet nach Möglichkeit Entspannungstechniken wie bestimmte Atemübungen an.
• Es gibt die Möglichkeit, Wurzelbehandlungen, Extraktionen u.ä. unter Vollnarkose durchzuführen.
• Sie werden während des Behandlungstermins zu nichts überredet oder gedrängt.
• Der Zahnarzt wird nichts tun, was er Ihnen nicht vorher genau erklärt und wozu er Ihr Einverständnis eingeholt hat, und Ihnen eine Möglichkeit geben, die Behandlung jederzeit abbrechen zu können.

Zahnarztangst muss kein unüberwindliches Schicksal sein. Packen Sie die Angst jetzt beim Schopfe und vereinbaren Sie einen ersten unverbindlichen Termin bei dem erfahrenen Team von Dentaloft.

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